Digitaldruck-Trägerfolien
Schneidevinyl liefert Vollflächen. Bedruckbare Folie liefert den Rest: Fotos, Verläufe, komplexe Motive, CMYK, volle Individualisierung. Unsere Digitaldruck-Medien sind für gängige Großformatdrucker formuliert und decken drei Anwendungsfamilien ab: weiß für opake Schaufenster- oder glatte Untergründe, transparent für Hintergrundbeleuchtung und Glasdekor, mikroperforiert für Straßenkommunikation bei erhaltener Innensicht. Kompatibel mit Solvent-, Eco-Solvent-, UV- und Latex-Tinten je nach Referenz.
Digitaldruck-Folie: von der Datei zur Schaufensterscheibe
Warum Druckfolie statt Schneidevinyl?
Schneidevinyl bleibt bei Vollfarben und Konturen. Für Fotos, Verläufe, mehrfarbige Motive oder CMYK braucht man ein Druckmedium. Bedruckbare Folie nimmt die Tinte aus dem Großformatdrucker auf, trocknet, wird ggf. laminiert und wie klassische Klebefolie verklebt.
Grundlage für gedruckte Kommunikation auf Glas: Schaufensterkampagnen, Fassaden, Vollfolierung, Messebau, Großformat-Beschilderung.
Weiß, transparent, mikroperforiert: drei Medien
Weiß: häufigster Standard, kräftige Farbwiedergabe, wie ein Plakat am Glas.
Transparent: Lichtdurchlass, beidseitig lesbar, ideal für Leuchtkästen und Hintergrundbeleuchtung.
Mikroperforiert: außen Werbung, innen Sicht und Licht—Einzelhandel, Busse, Taxis.
Maschinen- und Tintenkompatibilität
Eco-Solvent/Solvent (Roland, Mimaki, Mutoh u. a.), UV (Flachbett/Hybrid), Latex (HP). Datenblätter nennen Tinten, ICC und Trocknung.
Laminieren: Schutz der Druckfarbe
Ohne Schutz verblasst der Außendruck schnell. Laminat verlängert die Lebensdauer typischerweise um Jahre. Glänzend, matt oder verstärkter UV-Schutz; kalt/heiß je nach Referenz.
Typische Anwendungen
Schaufenster mit schnellem Motivwechsel.
Vollfolierung von Nutzfahrzeugen.
Großformat: Leitsysteme, Banner, Bauzäune.
Mikroperforierte Fassadenverglasung.
Messe/Events mit transparenter Folie.







